Ich denke halt nur manchmal, dass es übertrieben wird, mehr nicht.
Da gebe ich dir Recht - merkt man ja auch daran, die Regelung wird von Firma zu Firma anders angesetzt - und das bei den selben Grundsätzen und Bedingungen.
Ich denke halt nur manchmal, dass es übertrieben wird, mehr nicht.
Da gebe ich dir Recht - merkt man ja auch daran, die Regelung wird von Firma zu Firma anders angesetzt - und das bei den selben Grundsätzen und Bedingungen.
Doch man darf dort fliegen, das Gelände gehört der Hafengesellschaft und dort bekommt man auch eine Genehmigung
... ich schrieb ja " nicht ohne Genehmigung" - aber Danke für die Nennung des konkreten Ansprechpartners ![]()
aber im Hamburger Hafen oder über der Hafencity und der Innenstadt, wo man, wenn man alles hat auch wirklich fliegen darf, da möchte ich absolute Gewissheit haben.
Da bin ich so etwas von bei dir.
So ziemlich alles stinkt mittlerweile bis zum Himmel und wieder zurück.
Da möchte ich nicht widersprechen ![]()
Ich hatte mal das Thema U-Bahnhof und fotografieren in Dortmund gehabt.
Tja, tatsächlich besteht Dortmund auch bei privaten Aufnahmen auf eine schriftliche Genehmigung über DSW21.
Ich weiß nicht, sehen die Ihren Bahnhof als Kunstwerk?
Oder ist das nur das weitergeführte "Haben Sie ein Foto von mir gemacht?"?
Eher nicht, passiert auf der Grundlage des Hausrechts.
Die DSW 21erklärt das mit dem Hinweis : "Diese Regelung dient dem Schutz der Fahrgäste sowie der Einhaltung betrieblicher Abläufe und Sicherheitsvorschriften." - ihr gutes Recht.
Das Sicherheitspersonal unter anderem an den Landungsbrücken und U4 HafenCity, haben sogar noch freundlich gegrüßt.
Da war vermutlich gut geschultes Personal unterwegs ![]()
Wobei es bei dir schwierig wird, zumindest bei einer Verwendung auf deinem Kanal - Stichwort Monetarisierung, hast du ja mit Moritzburg schon erlebt.
Ich hatte meine Mavic 4 Pro allerdings auch gleich im Kofferraum liegen lassen, weil ich bis zur Ankunft und auch nicht bis zur Abfahrt geschafft habe, irgendwie durchzudringen was ich machen muss damit ich im Hafen fliegen darf.
Da kannst du nach meinem Wissenstand und den Informationen aus Drone Maps 24 so gut wie überhaupt nicht ohne Genehmigung abheben. Ausnahmen bilden einige südlich gelegene grüne Bereiche und die Möglichkeit angrenzend nach der 1:1 Regel.
Interessant bleiben aber die vielen Lücken, bei denen du bis 50m AGL aufsteigen darfst. Da wird es dann aber schnell unübersichtlich, weil oft auch Wasserstraßen und Bahnanlagen angrenzen - aber mit 1:1 wärst du wieder auf der sicheren Seite.
Im Gegensatz zu anderen, empfinde ich das fliegen mit einer Drohne nicht als sehr eingeschränkt, wenn man sich einmal damit richtig beschäftigt. Hier meine ich aber tatsächlich nur jene unter 250 gr + Kamera. Die Frage ist doch immer, was möchte man. Sehr oft benötigt man keine Flughöhen über 50m, persönlich komme ich vielfach mit 20m aus. Da kann ich sogar in der Nähe von Bahnanlagen und Schifffahrtslinien aufsteigen - immer die 1:1 Regel im Blick.
Das man in Naturschutzgebieten und Vogelschutzgebieten die Drohne am Boden lässt, versteht sich von selbst. Was hindert einen aber daran zu dokumentarischen Zwecken ( als B-Roll) außerhalb jener Gebiete Übersichtsaufnahmen in 120m zu machen, das genügt oft, wenn man dann den Rest im Schnitt richtig positioniert.
Egal jetzt mal um was es sich handelt, es ist doch öffentlicher Raum.
Im Allgemeinen schon - weil es durch die Öffentlichkeit benutzbar ist. Rein rechtlich gesehen ist es "Privatraum" mit Hausrecht, welches der Betreiber ausübt. Von daher sind Erlaubnisse grundsätzlich einzuholen.
Im vorliegenden Fall hat man sich offensichtlich zu viel Gedanken gemacht, denn ich meine an den erwähnten Orten ist das fotografieren für private Zwecke - ohne Beeinträchtigung des Betriebes - durchaus "Erlaubnisfrei".
Ich habe in den zugänglichen Hausordnungen keine Hinweise gefunden, die das Foto - und Videografieren in dem Bereich verbieten (natürlich mit den o.a. Einschränkungen Stativ u.ä.). Es gibt lediglich den Hinweis für gewerbliche Aufnahmen, die eine Genehmigung benötigen. Daher hätte ich den Sicherheitsdienst darauf hingewiesen und es etwas gelassener angegangen. Anmerkung - nicht jeder im Sicherheitsdienst tätige Mitarbeiter ist wirklich kompetent diesbezüglich, auch bei ihnen gibt es Wissenslücken (ich bin mit der Branche sehr gut vertraut).
Jetzt zum hier angehängten Antrag - liest man sich diesen gründlich durch und interpretiert ihn, dann sollte man feststellen, er ist tatsächlich nur auf kommerzielle Bedürfnisse zugeschnitten. Offensichtlich hat jemand der Verantwortlichen im Verlauf des Schriftwechsels bemerkt, dass ihr rein Privat fotografieren wollt. Meine Vermutung, es gab deshalb keine Antwort mehr. Auch nicht zusätzlich zustimmend, weil dies ist für die private Nutzung nicht vorgesehen ist.
Es war trotzdem ein ein tolles Wochende, viele tolle Eindrücke und Bilder sind entstanden, auch ohne Stationen.
Das klingt ja dann doch erfreulich ![]()
Du meinst sicher das 400-800 F8
Danke - genau habe es geändert.
Als Abrundung nach unten ist es definitiv eine Möglichkeit, wenn man bereit ist es zu bezahlen.
War ja gar nie wirklich Thema
Ein 100-400 /4,5 hat gut eine Blende Vorteil gegenüber dem 200-600 und das bei weniger Brennweite (die Abbildungsleistung mal außen vor). Interessant wird das ganze dann mit dem 1,4 Konverter und wir haben die selben Werte wie bei dem 200 - 600 am Ende. Es hat seine Berechtigung für bestimmte Bereiche und ich glaube, dass es dir in deinem Umfeld gute Dienste leisten wird. Allerdings ist es eben auch sehr speziell, neben dem aufgerufenen Preis.
Ich glaube es richtet sich an jene, denen die langen Festbrennweiten mit 2,8 oder 4 zu teuer sind oder eben ein Zoom bevorzugen und da schrumpft natürlich der Anwenderkreis.
Tja und dann ist da ja noch das 200 -800, 400 - 800/8 wesentlich lichtschwächer von Hause aus - aber um diese Brennweite mit den anderen zu erreichen ist man dann für gewöhnlich immer bei F8. Bei den heutigen Sensoren und den Leistungen der Software bezüglich "Rauschen" überlegt man genau, was einem wirklich notwendig ist. (Abbildungsleistung kann ich nicht einschätzen, daher außen vor)
Persönlich sind diese Objektive bei mir überhaupt kein Thema aber die RVI ebenfalls nicht ![]()
MediaMarkt / Saturn schenkt uns die 19% MWST. bis 19:30 Uhr ..
Nur für Kunden mit entsprechender APP.
SIGMA RF 17-40mm F1.8 DC ART
Wird wohle schwer, gem. Eintrag Webseite - nicht lieferbar.
Solche Angebote sind ja ganz schön. Man sollte dabei aber nicht vergessen, oft ist hier nicht mehr Media Markt oder Saturn der Lieferer sondern angeschlossene Händler. Hinzu kommt, die Preise sind vor solchen Aktionen erhöht worden. Ich beobachte, dass gerade bei diesen Großmärkten kaum noch in den Läden Fotoequipment vorrätig ist - wenn dann handelt es sich um Restbestände. Gut so - es brechen offenbar Zeiten an, in denen echte Fotohändler wieder eine Chance haben. "Geiz ist Geil" hat wohl zumindest in der Fotobranche kaum noch Zukunft.
Zudem - spricht man den örtlichen Fachhändler diesbezüglich an, gehen sie oft mit bzw. machen ebenfalls einen herunter gesetzten Preis.
Das Leben ist zu kurz für irgendwann...
So ist es ...
Anschließend habe ich mir in aller Ruhe die Spezifikationen angeschaut und bin für mich erstmal zu der Entscheidung gekommen, erstmal nicht zu kaufen. Ich warte mal auf eine FX3 II oder vielleicht einen Nachfolger der ZV-E1.
Zwischen der Aussage und dem Kauf liegen ganze 8 Tage - sportlich, viel Freude mit dem Stück ...
Sehe ich genauso Daniel und auch ich habe mir nicht die Mühe gemacht zu antworten - die Gründe sind deinen ähnlich. Hinzu kommt - er hat die genaue Position und egal wie dicht die Vegetation auch ist, mit mehreren Ansätzen sollte sie auffindbar sein. Ausnahme sind natürlich Baumkronen u.ä. höhere Hindernisse.
Über den persönlichen Einstieg hier im Forum verliere ich mal kein Wort ...
Euch allen angenehme Pfingstfeiertage ![]()
wenns passt mal eine X-Pro 3 anschauen/greifen
Die X-Pro 3 ist gegenüber ihrem Vorgängermodell umstritten und man kann nur hoffen, dass der Nachfolger es besser macht. Ich hatte sie in der Hand und der spezifische Sucher (ich drücke es mal freundlich aus) machte mir echt Sorgen. es gibt keine umschaltbare Vergrößerung des optischen Suchers mehr was evtl. noch zu verschmerzen ist. Es fehlen die Leuchtrahmen und über 50mm wird die Benutzung des Hybridsuchers schwierig, bleibt nur noch der elektronische Sucher. Die Displaykonstruktion ist auch nicht jedermanns Sache.
Was ich wahrgenommen habe - die X Pro 3 hat auch die Fuji Gemeinde etwas gespalten.
Nach den ersten Reviews halte ich die LUMIX L10 für äußerst interessant. Die technischen Daten klingen gut, ich werde sie mir einmal live anschauen.
Von der Sache her, die bessere D-Lux - weil Klappmonitor, Mikro Eingang, effektiv mehr Megapixel 20 ggü. 17 der D-Lux. Vielseitiger bei Videoaufnahmen und einiges mehr. Einiges bleibt, ähnliches Objektiv - ausgefahren sieht die Cam dann irgendwie hässlich aus. Vor allem auch, weil man die Tubus Farbe nicht der Bodyfarbe angepasst hat. Schwarz ist Standard und das sieht vor allem bei der Sonder Edition irgendwie merkwürdig und billig aus.
Na dann, viel Erfolg bei der Entscheidung ...
Evtl. doch für mich als Einstieg die kleine dlux8, mal gucken….
Sie wird oft als "kleine Schwester" der Q3 bezeichnet. Das halte ich aber für etwas übertrieben. Im Prinzip ist sie eine in Teilen sogar "abgespeckte" Panasonic LX 100 II, im Leica Design und Leica Software - hier ähnelt sie tatsächlich der Q.
Ansonsten ist sie hochwertig verarbeitet und mit den 17MP kommt man in der Praxis gut klar. Mehr habe ich bei meiner µFT OMD 10 IV im 3:2 Format auch nicht.
Der Knackpunkt war bei mir das Objektiv, was elektrisch gesteuert wird (und das ausschließlich) und ziemlich weit ausfährt. Im Bereich Street, für meine Bedürfnisse viel zu langsam. Daher nutze ich die Sony RX 100 III auch kaum dort - höchstens mal als "Notnagel".
Unterm Strich hätte ich dann für den angesetzten Preis, eher eine Fuji X 100 VI gewählt.
Was es letzten Endes wurde, hatte ich ja schon angemerkt.
Gehe in Shop, fasse sie an und teste, ob die Objektivmechanik dir zusagt und du ohne Klappdisplay auskommst.
Viel Erfolg ...
Evtl. werde ich mich dann doch lieber auf einen Besuch in Wetzlar beschränken.
Aber Vorsicht - Leica kann schon süchtig machen ![]()
Hi, ich bin zwar nicht Werner aber greife das Thema hier mal wieder auf - auch weil ich einmal bei den großen Leica´s reinschnuppern konnte.
Als ich mein gesamtes µFT System aufgegeben hatte, merkte ich schnell, mir fehlt etwas einfaches für den Bereich Street. Ja und da kam dann endgültig bei mir der Entschluss auf, mal eine Leica Q3 dafür auszuprobieren. Zum Glück hatte ich in meinem Bekanntenkreis jemanden mit einer Q43 und die konnte ich etwas testen. Ansonsten besteht auch die Möglichkeit im Leica Store seiner Wahl den Test Drive zu nutzen über die Kosten kann ich keine Aussage machen.
Was definitiv überzeugt, ist das Gespür der Wertigkeit, wenn man sie in der Hand hält. Ohne Zusatzgriff oder zumindest der Daumenablage ist sie aber sehr unhandlich, weil auch relativ schwer. Eine Sony A7CR mit dem Sony 40/2,5 liegt da wesentlich besser in der Hand, ist kleiner und ich meine auch die technisch bessere Kamera - mit ähnlichem Sensor der Leica., wobei bei ihr ein 43/2 verbaut ist.
Den typischen "Leica Look" der Fotos habe ich nicht gespürt, auch weil ich in der Post vieles angleichen kann und das mache ich bei allen Kameras nach meinem Dafürhalten.
Am Ende stand für mich fest, eine tolle Kamera die man gern in die Hand nimmt und mit der es Spaß macht zu fotografieren. Wenn man nicht mehr berücksichtigt, eine gute Wahl - vorausgesetzt man möchte sie sich zu dem angebotenen Preis leisten, denn auch gebraucht wird es nicht viel günstiger.
Nun zu meiner Praxis - gekauft hätte ich sie vorwiegend für den Bereich Street, die Wertigkeit war für mich zu Gleich ein Ausschlusskriterium. Warum - nun ich wäre mit ihr nicht wirklich überall "Streetmäßig" unterwegs, zu unsicher sind die Zeiten geworden. Zum anderen bin ich auch der Meinung, mit ihr fällt man viel zu sehr auf. Auch wenn viele auf Festbrennweiten im vorgesehenen Bereich schwören (das ist schon fast zum "Aberglauben" geworden) und die Q Reihe genügend Megapixel zum "Croppen" hat - ist mir eine variable Brennweite im Bereich Street lieber. Ich kann so viel schneller auf Situationen reagieren. Manchmal kann man eben seinen Standort nicht schnell genug ändern - so meine Erfahrungen.
Mir wurde also schnell klar - ja, ich hätte eine "Luxusprodukt" aber nicht das geeignete Werkzeug für meinen vorgesehenen Einsatzzweck.
Reumütig kehrte ich ausschließlich für diesem Bereich zu µFT zurück. Erwarb eine OMD 10 IV mit einem gebrauchten 12-45/4, dazu ein gebrauchtes 45/1,8 und ward fortan wieder passend unterwegs. Klein, leicht, flexibel, unauffällig und in der Bildqualität völlig ausreichend.
Für alles andere sind meine KB Sony Kameras zuständig und für unwegsame Touren und zum Filmen die Sony 6700.
Was mich von Leica auch ferngehalten hat, waren die exorbitant langen Reparaturzeiten. Da können in der Q-Reihe schon einmal 4 Monate und länger vergehen, bis man das gute Stück wieder in den Händen hält. Bei OM-System ist das in der Regel nach 14 Tagen erledigt. Und dann sind da noch die Erfahrungen mit Staub auf dem Sensor nach einer gewissen Zeit - Kosten der Entfernung ca. 350.- € + unklarer Wartezeit.
Fazit - eine tolle Kamera, jedoch nicht für mich und das hat mich letzten Endes vom "Leica GAS" befreit ![]()
Ich hoffe ehrlich gesagt sogar, dass die 50 Megapixel am Ende eher ein Quad-Bayer-Ansatz sind und effektiv bei etwa 12,5 Megapixel liegen und nur intern hochgerechnet werden, sodass man beispielsweise im RAW-Bereich auch mit einer niedrigeren nativen Auflösung arbeiten kann
Davon kann man, so glaube ich, ausgehen.
Vermutlich
ist das Feuer bis dahin erloschen
Oder durch neue Erkenntnisse wieder entflammt ![]()
Alles richtig und kann man auch verwenden - nur sind die Preise gerade bei den Voigtländern "überirdisch" (wenn man sie hat kein Problem), von der Größe mal ganz zu schweigen.
Die Weitwinkel Varianten würden eh raus fallen, das kann man mit dem Standartobjektiv und einfachen Vorsätzen auch erreichen. Gleiches gilt übrigens im Bereich bis zu 50mm, dank 8K.
Eine GoPro mit den meisten von dir aufgeführten Objektiven, wird einfach zu "Klobig" und ein Kamerakäfig wird Pflicht - ich verstehe den Sinn dahinter nicht aber es wird sicher Anwender geben, die das gut finden und auch Einsatzzwecke dafür finden. Definitiv werden aber die meisten "Hobbyaner" damit unterwegs sein - ähnlich der "Spielerei" mit der Ace Pro 2 und dem Zubehör.
Persönlich juckt es mir trotzdem in den Fingern. Ich habe diverse alte Objektive mit MFT
Adapter, mit denen ich mich ewig austoben kann.
Und dafür extra eine so teure Actionkamera kaufen ? Ich glaube da bist du mit deiner µFT Kamera besser dran.