Posts by Ingo B.
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Ich will hier niemanden belehren oder etwas vorschreiben und ja, ich kann und will deine Arbeitsweise am PC nicht aus der Ferne beurteilen. Auch liegt es mir fern, mich in deine Kaufinteressen "einzumischen".
Aber vielleicht bin ich auch etwas "altbacken" - wenn ich mit PS + Brigde arbeite (LR mag ich nicht), dann brauche ich keine anderen Anwendungen auf meine PC offen - warum auch ...
Belehren, Vorschreiben oder Einmischen, so habe ich das auch gar nicht aufgefasst. Und altbacken bin ich aufgrund meines Alters in anderen Dingen auch, das ist mir nicht fremd. Ich wollte nur meine Sicht für meine Kaufüberlegungen darlegen.
Mit LR arbeite ich auch erst seit ein paar Jahren, PS nutze ich nur für ein paar einzelne Dinge, für mehr ist es mir zu mächtig. Bei der Bildbearbeitung habe ich eben PS und auch Luminar (mein Einstiegsprogramm) für einzelne kleine Dinge manchmal offen. Der Rest der offenen Programme ist bildbearbeitungsfremd, brauche ich aber halt auch nebenzu, als Ruheständler hat mal halt für vieles Zeit
.Jetzt haben wir den Thread ausgiebig missbraucht mit einigen Abschweifungen, alles ist gut!
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Ich frag mich immer, warum tut man es dann ? Einfach nur LR und gut ist es - mehr oder weniger, klar zum M2 und M3 gibt es erhebliche Unterschiede.
Warum tue ich es? Wenn ich nicht das eine oder andere Programm öfter brauchen würde, würde bei mir auch nur LR laufen. Ich glaube, es ist schwer aus der Ferne zu beurteilen wie Andere den PC nutzen.
Aber wie die Überschrift "Kaufrausch - das habe ich mir gegönnt - neues Equipment für unser Hobby" bereits ausdrückt, spielt einerseits das Haben-Wollen eine Rolle, das man oft nur schwer aus dem Kopf bekommt, und andererseits geht es um das Hobby, für das man auch mal Geld ausgeben kann, auch wenn das Objekt der Begierde nicht unbedingt notwendig ist.
Viele PCs werde ich mir in meinem Leben altersbedingt nicht mehr kaufen, darum überlege ich mir jetzt einen neuen PC anzuschaffen solange ich noch Spaß daran haben kann. Nachdem ich für andere Dinge in meinem Leben wenig Geld ausgegeben habe (z.B. in den letzten 20 Jahren nur zwei mal eine Woche Urlaub im Thüringer Wald) gönne ich mir jetzt ein paar Annehmlichkeiten. Meine potentiellen Erben kommen trotzdem auf Ihre Kosten

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Ich habe aktuell den Mac Mini M1 mit 16GB. Da bei mir neben der Bildbearbeitung mit LR meistens noch andere Programme und meistens auch ein oder zwei Browser mit mehreren offenen Fenstern laufen, stößt er doch manchmal spürbar an seine Grenzen. Deshalb plane ich beim nächsten Mac Mini mit etwas mehr Arbeitsspeicher, 24 oder 32GB. Das werde ich aber erst nächstes Jahr angehen, aktuell bestehen sowieso längere Lieferzeiten.
Vielleicht kannst mal kurz über deine Erfahrungen mit dem neuen Mac Mini berichten, würde mich interessieren. Bei YouTube sind viele bereits vom Basismodell begeistert.
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Ich habe vor zwei Wochen einen YouTube-Clip eines nicht unbekannten YouTubers gesehen, der im Harz bei den Ilse-Wasserfällen unterwegs war. Bei einem Schritt rückwärts ist er über einen kleinen Felsen gestolpert und mit der Nikon Z7 II in der rechten Hand, dem Stativ in der linken Hand und dem Rucksack auf dem Rücken voll in den Bach gestürzt. Abgesehen davon, dass er total durchnässt war und eine blutende Wunde am Arm hatte, hatte er Glück, obwohl die Kamera völlig unter Wasser war, hat sie nach einer kurzen Trocknungsphase wieder funktioniert.
Ich bin oft in ähnlichem Gelände unterwegs und habe mich deswegen für eine Versicherung entschieden. Der Wert der Ausrüstung spielt bei der Entscheidung natürlich auch eine Rolle.
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Auf deine Erfahrungen mit dem Rucksack bin ich gespannt. Ich suche auch noch einen kleinen Rucksack, in den meine Z6 II und z.B. ein 24-70mm und ein 70-200mm und ein paar Kleinigkeiten passen. Und mit Lowepro habe ich schon gute Erfahrungen gemacht.
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Vielen Dank für die Mühen, die Du Dir mit dem Nachschauen gemacht hast.

Ich habe ja auch was dazugelernt
, ich hatte bei Abschluss der Versicherung nicht darauf geachtet. -
... Und was passiert, wenn z.B. im Jahr 5 ein Schaden auftritt ? Geht es dann wieder aufwärts mit Prämien bzw. der Selbstbeteiligung ähnlich wie bei den Schadenklassen bei der Autoversicherung ?
Ich habe die Antwort in den Versicherungsunterlagen gefunden: Wenn man einen Schaden geltend macht, wird man wieder hochgestuft. Dabei kommt es darauf an, in welchen Jahr man den Schaden hat, z. B. im ersten Jahr mit SB=0 wird man wieder auf die volle Selbstbeteiligung hochgestuft, im zweiten Jahr mit Selbstbeteiligung =0 auf 2/3, im dritten Jahr mit SB=0 auf 1/3 und mit Schaden im vierten Jahr mit SB=0 wird man nicht hochgestuft. Die Prämie bleibt über die ganze Versicherungsdauer immer gleich.
Ich hoffe, ich konnte es verständlich darstellen.
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Ricci66 Da hilft mir mein ehemaliger Beruf etwas weiter, da hatte ich mit rechtlichen und steuerlichen Dingen zu tun und man tut sich auf dem Gebiet dann etwas leichter. Meine Defizite liegen auf anderen Gebieten

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Das habe ich nicht gewusst, dass solch eine Klausel existiert. Bedeutet dies, dass die Selbstbeteiligung nach 3 Jahren gleich 0 ist oder wird das Drittel immer vom Restbetrag berechnet ? Und was passiert, wenn z.B. im Jahr 5 ein Schaden auftritt ? Geht es dann wieder aufwärts mit Prämien bzw. der Selbstbeteiligung ähnlich wie bei den Schadenklassen bei der Autoversicherung ?
Ich kopiere mal den Text aus der Webseite von AKTIVAS auf die Frage wie das Schadenfreiheitssystem bei der Kameraversicherung funktioniert:
"Nach zwei schadenfreien Jahren verringert sich in der Kameraversicherung die Selbstbeteiligung jährlich um 1/3. D.h. nach vier schadenfreien Jahren haben Sie im nächsten Schadenfall keine Selbstbeteiligung mehr und zahlen weiterhin den niedrigen Beitrag für Ihre Kameraversicherung!"
Es ist etwas ungenau formuliert, könnte aber bedeuten, dass man nach vier schadenfreien Jahren einen Schaden ohne Selbstbeteiligung frei hat und danach wieder eine Selbstbeteiligung zahlen muss. Ich frage mal per Email an.
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Nochmal ein Nachtrag, was ich immer wieder lese sind so Klauseln, dass die Versicherung für den Privatgebrauch greift. Bedeutet das im Umkehrschluss, dass wenn ich auf einer Tour bin wo ich ein YouTubevideo drehe, was ja dann gewerblich wäre die Versicherung nicht greift?
Mein komplettes Equipment ist bis auf ein wenig Kleinzeugs aber privat gekauft und wird nicht über das Kleingewerbe abgerechnet bzw. steuerlich geltend gemacht. Irgendwie steig ich da nicht durch.
Ich habe mal auf der Internetseite "meines" Versicherungsmaklers nachgesehen. Er spricht Amateur- und Profifotografen an und listet für beide Gruppen die gleichen Tarife auf. Wenn ich mich richtig erinnere, wurde bei meinem Antrag auch nicht nach einem Gewerbe gefragt. In meinen Unterlagen konnte ich auch keinen Hinweis entdecken, dass die abgeschlossene Versicherung nur für Privatpersonen gilt.
Daniel N. Gegenfrage: Ist der Verdienst bei YT so hoch das du die bei der Steuer angeben musst? Wenn du mit deinem Privatequipment gewerblich Geld verdienst glaube ich kaum das die Versicherung da greift. Das überschneidet sich doch... egal ob privat versichert (Equipment) oder gewerblich versichert (Aufträge, YT, usw.). Es wird schwer da seine Ansprüche geltend zu machen.
Gruß Richard
Ich sehe keinen Grund warum bei einem Schaden an privat angeschaffter Ausrüstung, die gewerblich verwendet wird, die Versicherung nicht leisten sollte. Das Gewerbe ist auf deinen Namen angemeldet und auf deinen Namen ist die Versicherung angemeldet. Die Ausrüstung ist dein Privatbesitz und du stellst sie ganz oder teilweise für die Erzielung gewerblicher Einnahmen zur Verfügung. Du könntest auch den gewerblichen Anteil an der Versicherungsprämie als Ausgaben bei der Gewinnermittlung ansetzen.
Theoretisch könntest du dein Gewerbe auch in Form einer Gesellschaft betreiben, z.B. als GmbH, und dieser Gesellschaft deine private Ausrüstung zur gewerblichen Nutzung überlassen, gegen Miete oder ohne. Du als Besitzer machst einen Schaden bei der Versicherung geltend und erhältst auch die Versicherungsleistung in voller Höhe.
Noch einen Hinweis zu Selbstbeteiligung: Bei meiner Versicherung verringert sich nach zwei Jahren ohne Schaden die Selbstbeteiligung um jährlich 1/3 bis auf Null ohne Änderung der Versicherungsprämie.
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Wir dürfen bei aller Diskussion natürlich auch nicht vergessen, dass ein nur Bruchteil aller Fotowalks durch einen verbrecherischen Eingriff ihr jähes Ende finden.
In der Rangliste der möglichen Schadensfälle würden bei mir ohnehin vor allem eigenes Verschulden und vielleicht Diebstahl aus Auto oder Urlaubsunterkunft an erster Stelle liegen.
Da sieht man mal wieder wie man durch eine Meldung - hier der Bericht im Ausgangspost über die Überfälle im Harz - verunsichert wird. Ich denke auch, dass ein Überfall die seltenste Möglichkeit ist seine Kameraausrüstung loszuwerden.
Ich bin fast ausnahmslos mit Stativ in der Natur unterwegs. Wie oft bin ich mit meinen Wanderstiefeln (mit denen man gefühlt immer Schuhgröße 50 hat) schon an einem Stativfuß hängen geblieben, bisher ohne Folgen. Es könnte aber durchaus mal der Fall sein, dass das Stativ mit Kamera und Objektiv in den angrenzenden Wildbach mit vielen kleinen Felsen im Bachbett fällt. So etwas ähnliches ist auch schon Fotografen auf You Tube vor laufender Kamera passiert. Oder man versucht im Winter bei -8 Grad mit klammen Fingern die Kamera mit dem großen Tele vom Stativ zu lösen, oft nicht ganz einfach. Darum stimme ich den überwiegenden Meinungen zu, es muss jeder selbst entscheiden wie hoch er die Risiken bei seinem persönlichen Einsatz einschätzt, und ob dafür eine Versicherung abgeschlossen werden soll.
Ich habe in meinem Leben schon viele Versicherungen abgeschlossen (Privathaftpflicht, Auto-Vollkasko, Unfallversicherung, Rechtschutz, Berufshaftpflicht, Gebäudeversicherung) und musste noch nie einen Schaden melden. Ich habe mir aber noch nie Gedanken gemacht wieviel Geld ich vermeintlich umsonst ausgegeben dafür habe. Ich hatte mich für die Versicherungen entschieden und das Geld ist weg, dafür hatte ich aber die Sicherheit, dass ein anderer für eventuelle Schäden bezahlt. Ich habe mir angewöhnt über ausgegebenes Geld, ob nötig oder unnötig, nicht nachzudenken, schließlich habe ich zuvor für mich eine Entscheidung getroffen.
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Um hier Missverständnissen vorzubeugen: Wenn ich in meinem Beitrag geschrieben habe, dass ich bei Mitnahme von zwei Kameras und zwei Teleobjektiven einen Wert von 10.000 € herumtrage, bin ich von Neuwerten ausgegangen, da die Versicherungssumme, wie ich erwähnt hatte, aus den Neuwerten berechnet wird. Die aktuellen (Zeit-)werte liegen deutlich darunter. Und ich habe auch nicht immer so viel dabei.
Solange mir es nichts ausmacht eine umfangreichere Ausrüstung zu tragen, mache ich das auch. Ich betreibe hauptsächlich Landschaftsfotografie und nehme neben meinem 14-30mm und 24-70mm auch gerne das 180-600mm mit, da ich auch in der Landschaftsfotografie Detailaufnahmen mache und froh bin, wenn ich nicht ständig das Objektiv wechseln muss. Ich habe auch schon Pilze mit dem 180-600mm fotografiert, da ich über einen Bachlauf hinweg fotografieren musste und nicht nah genug dran war. Ich war schon einige male froh, etwas mehr dabei zu haben.
Ich wollte auch keine Diskussion lostreten wieviel Ausrüstung man braucht sondern einfach auf Daniels Anfrage nach dem versicherten Wert und den Versicherungsprämien antworten, eine PN wäre vielleicht die bessere Möglichkeit gewesen.
Die Nikon Z8 hätte ich für meine Fotografie nicht unbedingt gebraucht, aber neben den Versuchen gute Fotos zu machen interessiert mich auch neue Technik und es macht mir riesig Spaß mit der Z8 zu fotografieren. Und wie Daniel schon öfter geschrieben hat, ist es wichtig, dass uns unser Hobby Spaß macht. Und das Schöne an der Fotografie ist, dass dies auf so viele Arten der Fall sein kann. Wie schnell alles vorbei sein kann, habe ich letztes Jahr fast am eigenen Leib erfahren müssen. Aber jetzt ist wenigstens meine Fotoausrüstung versichert

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Jetzt war Micha etwas schneller als ich
.Ich habe meine Versicherung auch über AKTIVAS abgeschlossen. Versicherer ist dabei die "Alte Leipziger".
Grundsätzlich kann man seine Ausrüstung pauschal versichern, man muss keine einzelnen Posten aufführen. Man gibt einfach nur die gesamte Versicherungssumme an, wobei sich die Versicherungssumme immer nach dem aktuellen Neuwert richtet. Möglich sind Tarife für Versicherungssummen von 3.000 €/5.000 €/8.000 €/12.000€. Man braucht keine Auflistung der einzelnen Geräte.
Man kann aber auch anhand einer Geräteliste die Versicherungssumme festlegen wobei dann nur die angegebenen Geräte versichert sind.
Es gibt einen besonderen Tarif, bei dem auch eine gesamte Versicherungssumme angegeben wird aber man kann festlegen, mit welchem wertmäßigen Anteil daran man grundsätzlich unterwegs ist (wird mit einem höheren Prozentsatz versichert) und welcher wertmäßige Anteil zuhause oder an einem anderen festen Standort verbleibt (wird mit einem niedrigeren Prozentsatz versichert). Auch hier muss man keine einzelnen Geräte angeben.
Die Versicherung gilt weltweit, umfasst Ausrüstung, die als Fluggepäck aufgegeben wird, versichert ist ein Schaden z.B. durch Fallenlassen und Verlieren, Verlust bei Diebstahl aus Kfz/Wohnmobil, Boot, Schäden durch Bedienungsfehler und Ungeschicklichkeit, höhere Gewalt, wobei grobe Fahrlässigkeit immer eine Versicherungsleistung (ganz oder teilweise) ausschließt. Leihausrüstung ist bis zu 50% der Gesamtversicherungssumme der eigenen Ausrüstung mitversichert. Kleinteile sind bis zu 10% der Gesamtversicherungssumme versichert (max. 500 €). Natürlich sind im Versicherungsschein noch viel mehr Punkte erfasst. Man kann verschiedene Beträge für die Selbstbeteiligung auswählen.
Nun zu meinen Werten, ich habe da kein Problem, jeder weiß wie schnell eine hohe Summe zusammenkommt. Ich war auch selbst überrascht wie schnell sich alles summiert. Ich habe alles mit dem aktuellen Neuwert bewertet, da dieser von der Versicherung erstattet wird, sollte eine Reparatur eines Schaden nicht möglich sein oder die Kosten dafür höher als der Neuwert sein.
Meine drei Kameras Z8/Z6 II/Zfc zusammen ca. 7.550 €, meine Nikon Z-Objektive zusammen ca. 8.500 €, Objektive von Drittherstellern ca. 3.450 €. Das allein gibt eine Versicherungssumme von 19.500 €
. Dazu kommen Stativ, Kugelkopf, Getriebeneiger, Gimbal, Rucksäcke, Filter...Ich habe mich für den Tarif mit der Aufteilung in mobil und stationär entschieden. Wenn ich die Z8, Z6 II und meine beiden Tele + Konverter dabeihabe, trage ich einen Wert von ca. 10.450 € mit mir herum. Dies ist der höchste Wert, den ich dabei habe, bei anderen Touren ist es weniger. Hier beträgt die jährliche Mindestprämie 297,50 €. Ich habe mich für eine Selbstbeteiligung von 400 € entschieden. Mein jährlicher Beitrag würde ca. 380 € betragen, da ich Mitglied im GDT bin, bezahle ich nur 271 €. Wenn ich die Versicherungsprämie z.B. für 10 Jahre berechne und in diesem Zeitraum eine Kamera mit einem Objektiv Schaden nimmt, verloren geht oder gestohlen wird, hat sich die Versicherung bereits gelohnt.
Es gibt auch die Möglichkeit weitere Geräte wie Laptop, Tablet, Drohne ... mit einzubeziehen.
Ich hoffe das war einigermaßen verständlich, man kann aber auf der Webseite von AKTIVAS auch alles nachlesen. Bei Vergleichen mit anderen Versicherern habe ich keine Vorteile entdeckt.
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Ich habe die Versicherung erst in diesem Jahr abgeschlossen und zum Glück noch keine Erfahrung bei einem Schadenfall machen müssen. Die Rezensionen für die Abwicklung von Schadenfällen sind fast nur positiv.
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Hättet ihr eine Versicherung oder würde es euch wie mir gehen und das Equipment wäre ersatzlos weg?
Ich habe einmal den Wert meiner gesamten Ausrüstung und auch den Wert der Ausrüstung, die ich meistens auf Touren dabei habe, ermittelt. Da kommt schon eine schöne Summe zusammen. Ich habe deshalb eine Versicherung abgeschlossen. Auf den Fototagen in Fürstenfeldbruck war ein Versicherungsmakler vor Ort und ich habe mich sehr ausführlich beraten lassen. Nachdem ich letztes und dieses Jahr einige teure Neuanschaffungen getätigt hatte, habe ich mich zum Abschluss der Versicherung entschlossen. Es muss nicht immer ein Totalverlust von Ausrüstungsteilen durch Diebstahl, Fallenlassen u.ä. sein, auch ein Defekt führt durch eine Reparatur oft zu höheren Kosten, die auch durch die Versicherung erstattet werden.
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Meine Hauptkamera ist die Nikon Z6 II. Daneben habe ich noch eine Nikon Zfc, die nehme ich mit, wenn es mal leichter sein soll und ich nicht auf einer ausgesprochenen Fototour bin.
Außerdem steht noch eine Fujifilm S5 Pro im Fotoschrank, die kommt zusammen mit alten Objektiven mit F-Mount zum Einsatz, wenn es wieder mal so wie früher sein soll.
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Ich bin mit Nikon unterwegs und habe das Nikon Z 24-70mm 2.8 S (S vergleichbar mit GM). Ich hatte noch nie den Wunsch nach mehr Lichtstärke. Das Objektiv wiegt rd. 800 g und kostet aktuell ca. 2.300 €, das ist teuer genug.