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  1. Das Forum für Hobbyfotografen und Videografen
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Schnittprogramm Davinci Resolve

  • Herr_Zitronenkojote
  • November 20, 2022 at 7:51 PM
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  • Daniel N.
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    • December 8, 2025 at 7:49 AM
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    • #81
    Quote from MichaFoto

    Für die musikalische Untermalung nutze ich seit einiger Zeit Epidemic Sound

    Hast du vor deine Videos zu veröffentlichen? Falls ja, dann bitte den Link nicht vergessen. Falls nein warum nutzt du eine Bezahlplattform? Ich nutze für meine privaten Videos generell Musik, die wir zum Zeitpunkt wo wir an den Orten sind oder waren, im Radio oder per Streaming gehört haben, so stellt sich auch immer direkt ein emotionaler Bezug zu diesen Momenten her. Für eine private Nutzung ist das ja auch kein Problem und auch nicht verboten.

    Die Bezahlplattformen, bei mir Ausiio und Artlist, nutze ich ausschließlich für die Videos die ich in irgendeiner Form veröffentliche.

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    • December 8, 2025 at 11:10 AM
    • #82
    Quote from Daniel N.

    Falls ja, dann bitte den Link nicht vergessen

    Ist bei Epidemic nicht zwingend erforderlich, solange du die Plattform der Veröffentlichung bei denen freigeschaltet hast (Safelist).

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  • Daniel N.
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    • December 8, 2025 at 12:07 PM
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    • #83
    Quote from jubfoto

    Ist bei Epidemic nicht zwingend erforderlich, solange du die Plattform der Veröffentlichung bei denen freigeschaltet hast (Safelist).

    Naja ich meinte den Link zu den öffentlichen Videos :winking_face_with_tongue:

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  • MichaFoto
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    • December 8, 2025 at 2:47 PM
    • #84
    Quote from Daniel N.

    Hast du vor deine Videos zu veröffentlichen? Falls ja, dann bitte den Link nicht vergessen. Falls nein warum nutzt du eine Bezahlplattform? Ich nutze für meine privaten Videos generell Musik, die wir zum Zeitpunkt wo wir an den Orten sind oder waren, im Radio oder per Streaming gehört haben, so stellt sich auch immer direkt ein emotionaler Bezug zu diesen Momenten her. Für eine private Nutzung ist das ja auch kein Problem und auch nicht verboten.

    Die Bezahlplattformen, bei mir Ausiio und Artlist, nutze ich ausschließlich für die Videos die ich in irgendeiner Form veröffentliche.

    Ich veröffentliche die Videos nicht auf Youtube, dabei wird es wahrscheinlich auch bleiben. Das mit der regionalen Musik ist ein interessanter Ansatz, kann man sicherlich darüber nachdenken. Ich unterlege meine Videos gern mit etwas tragender, ruhiger, instrumentaler Musik, da werde ich bei Epidemic Sound in jedem Fall fündig. Bin da gern bereit, für das Hobby auch mal etwas zu bezahlen - geht ja vielen hier im Forum so 🙂

  • Daniel N.
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    • December 9, 2025 at 6:22 AM
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    • #85

    Alles gut Micha, soll gerne jeder machen wie er mag.

    Ich selbst bin froh wenn ich für meine privaten Videos nicht diese unbekannte Musik der bekannten Lizenz-Plattformen nutzen muss, sondern das was ich sowieso gerade gerne höre oder was eben einfach auch dazu passt, dass alles dann schön auf den Takt geschnitten, trägt einen das doch ganz anders durch so ein privates Erinnerungsvideo. Also ist bei uns zumindest so.

    Ich wollte damit aber auch nur aufzeigen das es da auch andere Möglichkeiten gibt, in dem Fall sogar kostenlos, die einen dann mit der aktuellen persönlichen Lieblingsmusik so ein Video noch persönlicher erlben lassen. Es gibt ja sicher auch von deinen Lieblingskünstlern ruhige instrumentale Musik, zu der man dann aber eben noch einen viel größeren persönlichen Bezug hat.

    Geht aber natürlich auch problemlos über eine solche Plattform.

    Wir schauen uns unsere Videos auch nach Jahren noch an, dafür hängt eine 4TB SSD am TV und da gibt es private Videos ab 1998 bis eben heute und da ist es auch schön immer wieder eine kleine musikalische Zeitreise zu machen, dass ist dann für uns immer ein ganz besonderer Aha-Effekt oder dieses "weißt du noch, dieses Lied haben wir da aber auch wirklich oft gehört" dass hat man ja nur bei Musik die man selbst viel und gern hört. Musik ist eben am Ende das was die Emotionalität in ein Video bringt, weil es die Stimmung bei anschauen extrem steuert.

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    • March 7, 2026 at 1:44 PM
    • #86

    Moin in die Runde, ich benötige bitte einmal Unterstützung mit Resolve - unzwar von jemandem der die Kaufversion hat.

    Beim Rendern von Full - HD Material mit sehr vielen Fotos stelle ich fest, dass das Programm weit unter den vorgegebenen Mbit/s bleibt. Als Beispiel setze ich 50 an, hat das gerenderte Material maximal 10 Mbit/s. Praktisch sicher ausreichend, für mich aber nicht befriedigend. Programme wie Adobe und auch Filmora sind da besser und halten sich in groben Grenzen an die Vorgaben (ich rede hier von Konstanten Raten mit mp4, 264).

    Eine zweite auffällige Sache - trotz eingestellter 320 kbit/s Audio werden nur 195 rausgerendert.

    Frage - sind das die natürlichen Grenzen der freien Version oder sieht das bei der Kaufversion ähnlich aus. Könnte mir vorstellen, dass intern Resolve der Meinung ist, die angewendeten Datenraten genügen gemäß dem Inhalt (Standbild) völlig für den Gebrauch. Bei 4K sieht das anders aus, da erreiche ich auch höhere Datenraten, zumindest im Video im Audio auch nicht.

    Danke schön und ein angenehmes Wochenende :sun:

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    • March 7, 2026 at 2:06 PM
    • #87

    Ich habe die Studio-Variante, kann aber entsprechend nichts zur freien Version sagen, ob es daran liegt.

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    • March 7, 2026 at 2:17 PM
    • #88

    Danke erst einmal, du benutzt hier eine Videodatei - mir ging es um einen Stream mit Jpeg

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    • March 7, 2026 at 5:58 PM
    • #89

    Macht das einen Unterschied ob ich ein MP4 aus Fotos in einer Timeline exportiere gegenüber einem Video?

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    • March 7, 2026 at 6:59 PM
    • #90
    Quote from WellDonePics

    Macht das einen Unterschied ob ich ein MP4 aus Fotos in einer Timeline exportiere gegenüber einem Video?

    Davon gehe ich aus, so zumindest meine Beobachtungen. Wenn du Zeit und Lust hast, dann packe einfach einmal ein Jpeg in die Timline und rendere es mit den gleichen Einstellungen heraus. Sollten dann immer noch 80 MBit/s möglich sein, dann liegt es definitiv an der freien Version.

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    Edited once, last by jubfoto (March 7, 2026 at 7:16 PM).

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    • March 7, 2026 at 8:28 PM
    • #91

    Ich hab jetzt mal etwas rumgespielt.... und bin etwas verwirrt. :winking_face:
    Aber definitiv macht er das nur beim mp4-Container. Ich exportiere normalerweise in Quicktime-mov und konvertiere dann in mp4, da der Ton unter Linux im mp4-Export nicht geht, bzw nicht ging (jetzt geht es)...

    direkter mp4-h264-export schmeißt bei mir immer knapp 16 Mbp/s raus, mov-h264-export gibt immer eine rund 40% höhere Bitrate aus wenn ich das richtig gesehen habe.

    Bei Video ist es aber anders und kommt eher hin.

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    • March 7, 2026 at 8:56 PM
    • #92

    Ich danke dir für deine Mühe, das hatte ich befürchtet. Offenbar wählt Resolve da die effektivste Komprimierung - egal in welcher Version.

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  • WellDonePics
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    • March 7, 2026 at 10:37 PM
    • #93

    Aber nur bei dem mp4-Container...

  • Daniel N.
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    • March 9, 2026 at 7:25 AM
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    • #94

    Wenn du in DaVinci Resolve nur Fotos in der Timeline hast, dann ist das exportierte Video für den Encoder extrem leicht zu komprimieren, weil sich zwischen den Frames kaum oder gar nichts ändert. H.264 und H.265 arbeiten mit interframe compression: Wenn fast alles gleich bleibt, braucht der Encoder deutlich weniger Daten, um das gleiche Ergebnis zu speichern. Deshalb fällt die tatsächliche Durchschnittsbitrate oft weit unter den eingestellten Wert.

    Die Bitrate-Einstellung die man vornimmt ist kein garantierter Mindestwert, sondern eher ein Zielwert, Limit oder Obergrenze für die Rate Control. Wenn das Material visuell simpel ist, „verschenkt“ der Encoder nicht sinnlos Bits. Er nimmt einfach weniger, weil mehr nicht nötig ist. Das gilt sowohl für H.264 als auch für H.265.

    • Statische Bilder = sehr wenig neue Bildinformation
    • Keine Bewegung = kaum Änderungsdaten zwischen Frames
    • Encoder spart massiv Daten
    • Ergebnis: kleine Datei trotz hoch eingestellter Bitrate

    Das ist aus meiner Sicht ein normales Verhalten des Encoders und kein Hinweis darauf, dass Resolve etwas kaputt macht. Gerade bei Slideshows, Standbildern oder ruhigen Grafiken ist das völlig normal. Ich zumindest kenne es auch aus anderen Programmen nicht anders. Wenn du die Bilder animierst (Zoomfahrten als Beispiel) dann erhöht sich auch die Bitrate kommt aber nicht an ein "richtiges" Video ran.

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    • March 9, 2026 at 11:04 AM
    • #95
    Quote from Daniel N.

    Das ist aus meiner Sicht ein normales Verhalten des Encoders und kein Hinweis darauf, dass Resolve etwas kaputt macht.

    Danke Daniel - davon ging ich auch nicht aus. Deine restliche Erklärung deckt sich mit meiner Annahme, dafür brauchte ich nur eine Bestätigung. Möchte ich das nicht - aus welchen Gründen auch immer, muss ich eben auf andere Programme zurückgreifen. Zum Glück Handhaben das Premiere Pro und auch Filmora etwas anders und ich kann dort tatsächlich einen genwünschten "Bit Wert" vorwählen, ohne Rücksicht auf den Inhalt. Ob das Sinn macht, muss jeder für sich selbst entscheiden.

    Fazit - für mich war wichtig, auch in der "Bezahlversion" ändert sich das nicht, ähnliches gilt sicher für die Audioqualität.

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  • Daniel N.
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    • March 9, 2026 at 12:36 PM
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    • #96

    Du kannst das Verhalten bis zu einem gewissen Punkt über den gewählten Codec beeinflussen. Wenn du statt H.264 oder H.265 zum Beispiel ProRes nutzt, landest du in der Regel bei deutlich höheren Datenraten, weil ProRes für Schnitt- und Postproduktions-Workflows ausgelegt ist und wesentlich weniger aggressiv komprimiert. ProRes arbeitet intraframe-basiert, das heißt jedes einzelne Bild wird separat gespeichert, ähnlich wie bei All-Intra. Dadurch sieht man bei einer Fototimeline meist nicht mehr dieses starke Absacken der tatsächlichen Bitrate, wie es bei H.264/H.265 oft der Fall ist. Trotzdem sind auch bei ProRes die Datenraten eher Zielbereiche als fest garantierte Werte. Bei sehr einfachem Inhalt können sie also weiterhin etwas schwanken.

    Für eine reine Diashow ergibt ProRes allerdings nur bedingt Sinn, vor allem dann nicht, wenn es einfach nur um die Enddatei geht. Mir persönlich ist in so einem Fall wichtiger, dass im finalen Video keine sichtbaren Artefakte auftreten und dass Farbverläufe sauber dargestellt werden.

    Genau dabei kann es helfen, das Projekt in Resolve auf 10 Bit statt 8 Bit zu stellen. Auch wenn deine JPG-Dateien selbst nur 8 Bit haben, kann die interne Verarbeitung in 10 Bit sauberer ablaufen. Das macht sich vor allem bei Verläufen, Himmel, Nebel, Schatten und stärkeren Farbkorrekturen bemerkbar. Vereinfacht gesagt sorgen 10 Bit für feinere Abstufungen pro Kanal und damit für ein geringeres Risiko von Banding.

    Wichtig ist aber auch: Wirklich als 10-Bit-Datei exportierst du nur dann, wenn am Ende auch ein passender Codec bzw. ein passendes Profil gewählt ist. Die Projekteinstellung allein reicht dafür nicht aus. Sie kann zwar intern für eine sauberere Verarbeitung sorgen, aber wenn der Export am Ende wieder nur in einem ungeeigneten 8-Bit-Profil erfolgt, bringt dir das im Ergebnis nur einen Teil des Vorteils.

    Dass die Bitrate bei 10-Bit-Exporten teilweise etwas höher ausfällt, ist durchaus plausibel, weil durch die feineren Abstufungen mehr Bildinformation erhalten bleibt und der Encoder entsprechend mehr Daten schreiben kann. Unter H.265 kann man ein Profil Main auswählen, dieses gibt dann auch in 10 Bit aus. Die Profile sind aber abhängig von der hardware und der Konfiguration und sind nicht bei jedem einstellbar.

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    • March 9, 2026 at 12:44 PM
    • #97

    Danke für deine detailreiche Erläuterung und eine gute Woche :sun:

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  • gotofraf
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    • April 14, 2026 at 10:31 AM
    • #98

    Für alle, die Langeweile haben 😁
    Die neue Public Beta 21 ist verfügbar.
    Jetzt mit integrierter Fotobearbeitung.

  • Daniel N.
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    • April 14, 2026 at 12:26 PM
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    • #99

    Ich hab euch mal die offizielle Pressemitteilung etwas entwirrt, gekürzt und hoffentlich verständlich übersetzt.

    DaVinci Resolve 21 vorgestellt – jetzt auch mit eigener Foto-Seite und massiven KI-Updates

    Blackmagic Design hat offiziell DaVinci Resolve 21 vorgestellt – und das Update hat es wirklich in sich.

    Die wohl größte Neuerung ist die komplett neue Photo Page. Damit integriert Resolve erstmals eine vollwertige Bildbearbeitung für Fotos direkt in den bestehenden Postproduktions-Workflow. Für viele von uns, die ohnehin zwischen Lightroom, Photoshop und Resolve pendeln, könnte das ein echter Gamechanger werden. Besonders spannend: Blackmagic bringt hier nicht einfach nur eine klassische Fotoseite, sondern überträgt die komplette node-basierte Hollywood-Color-Grading-Logik auf Standbilder. Das bedeutet: Primaries, Kurven, Qualifier, Power Windows, Nodes, Shared Nodes und sogar Resolve FX lassen sich jetzt direkt auf Fotos anwenden.

    Mal schauen wie gut das funktioniert. Ich habe die Beta der Studioversion gestern Abend noch installiert aber mehr habe ich noch nicht gemacht, bin aber gespannt ob überhaupt aber wenn ja wie gut das meinen Workflow vereinfachen wird.

    Massive KI-Offensive in Resolve 21

    Neu dabei sind unter anderem:

    • AI IntelliSearch für Objekte, Personen und sogar Gesichter
    • AI CineFocus für nachträgliches Refokussieren mit Bokeh
    • AI Face Age Transformer zum Verjüngen oder Altern
    • AI Face Reshaper für gezielte Gesichtsform-Anpassungen
    • AI Blemish Removal für Hautretusche
    • AI UltraSharpen für deutlich bessere Schärfung
    • AI Motion Deblur gegen Bewegungsunschärfe
    • AI Slate ID für automatische Clapperboard-Metadaten

    Gerade CineFocus klingt brutal spannend für Creator, die mit fixen Blenden oder Actioncams arbeiten. Wenn das sauber funktioniert, könnte man Clips aus Kameras wie GoPro, Ace Pro oder sogar Drohnenmaterial nachträglich deutlich cineastischer wirken lassen.

    Fusion, Fairlight und Edit ebenfalls deutlich erweitert

    Auch außerhalb der KI gibt es viele Workflow-Verbesserungen:

    • Krokodove ist jetzt direkt in Fusion integriert
    • neue Makro-Editor-Ansicht
    • Lottie- und OGraf-Support
    • deutlich bessere Keyframe- und Curve-Editoren
    • Layer-Listen für Node-Graphs
    • Folder Tracks in Fairlight
    • Audio-gesteuerte Animationen via Fairlight Animator
    • Picture in Picture FX
    • bessere VR180- und VR360-Workflows
    • neue HDR/SDR MultiMaster Trim Passes

    Die Neuen Funktionen im Überblick

    • Neue voll integrierte Fotobearbeitung innerhalb von DaVinci Resolve
    • Unterstützung für DaVinci Color Tools und Grading Panels
    • Reframing und Cropping in Originalauflösung
    • LightBox-Ansicht für komplette Alben
    • Albumverwaltung und Batch-Anpassungen
    • Direktes Tethering mit Sony- und Canon-Kameras
    • LUTs, Looks, Resolve FX und Open FX für Fotos
    • Integration in die Blackmagic Cloud Collaboration
    • AI IntelliSearch für Personen- und Objektsuche
    • AI Speech Generator für Sprachsynthese
    • AI CineFocus für Refokus mit Bokeh
    • AI Face Age Transformer
    • AI Face Reshaper
    • AI Blemish Removal
    • AI Slate ID
    • AI UltraSharpen
    • AI Motion Deblur
    • Verbesserte Keyframe- und Retime-Kontrolle
    • Audio-gesteuerte Animationen in Fusion
    • Nativer Support für Lottie und OGraf
    • Rechtschreibprüfung, Farbfonts und Emojis
    • Smart Bins auf der Cut Page
    • MultiMaster Trim Passes
    • Magic Mask Render in Place
    • Node-Graph als Layerliste
    • Krokodove Motion Graphics
    • Neuer Macro Editor
    • USD SDK 25.11 mit Hydra 2.0
    • Folder Tracks in Fairlight
    • Apple Immersive mit Foveated Rendering
    • VR180 / VR360 Presets für Meta Quest und YouTube
    • Panomap Rotation und ILPD Retargeting
    • Neues Picture in Picture FX
    • IntelliScript mit Final Draft Support
    • Sternebewertung und Tags für Clips

    Hier geht es direkt auf die Herstellerseite samt Downloads

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    • April 15, 2026 at 1:14 PM
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    • #100

    Ich habe mir gestern Abend noch etwa eine halbe Stunde Zeit genommen und mir vor den Rückspielen im Champions-League-Viertelfinale die neue Version 21 von DaVinci Resolve kurz angesehen. Wie immer habe ich vorher ein Backup meiner aktuellen Projekte erstellt, falls es doch zu Problemen kommen sollte, denn es handelt sich zunächst weiterhin „nur“ um eine Beta. Zumindest in Bezug auf meine bestehenden Projekte lief jedoch alles problemlos, und sämtliche Daten und schon erfolgte Anpassungen blieben erhalten.

    Besonders spannend finde ich die neue Photo Page. Dieser neue Bereich in DaVinci Resolve ermöglicht es, RAW-Dateien direkt „out of cam“ innerhalb von Resolve zu entwickeln. Natürlich darf man nicht vergessen, dass man sich weiterhin in einer Videoschnittsoftware bewegt. Gleichzeitig eröffnet genau das enorme Möglichkeiten, weil nun sämtliche Plugins und Werkzeuge, die bisher für Video zur Verfügung standen, auch direkt auf Fotos angewendet werden können.

    Wenn wir beispielsweise eine kleine Makrorunde machen, entstehen zu zweit meist so etwa 40 bis maximal 60 Bilder. Diese Aufnahmen haben für uns oft keinen langfristigen Archivwert, außer es sind einige besondere Motive dabei. In den meisten Fällen entsteht daraus gemeinsam mit dem Videomaterial ein Video, und viele der Bilder werden danach mittlerweile wieder gelöscht. Genau hier ist der neue Workflow für mich besonders interessant: Statt die RAW-Entwicklung zuerst in Lightroom zu eentwickeln, die Dateien anschließend zu exportieren und erst dann als JPGs in Resolve weiterzuverarbeiten, kann jetzt der komplette Prozess direkt in einer einzigen Software stattfinden. Die RAW-Dateien werden direkt in Resolve entwickelt und können anschließend sofort in der Videotimeline weiterverarbeitet werden. Das empfinde ich als einen sehr starken Ansatz. Das ging in Teilen auch schon vorher aber nicht so übersichtlich in einer eigenen Page.

    Da alle Plugins genutzt werden können, sind auch Funktionen wie das Entfernen störender Elemente, Entrauschen oder Nachschärfen problemlos möglich. Alles, was man aus der Videobearbeitung kennt, steht nun auch für Fotos bereit. Natürlich ist es ein etwas anderer Workflow, weil er klar aus der Welt des Videoschnitts kommt und nicht alle Plugins die für Video entwickelt wurden ergeben auf einem Foto Sinn. Wenn man sich aber etwas darauf einlässt, geht das erstaunlich gut von der Hand. Mein erster Eindruck von dieser Möglichkeit ist daher wirklich sehr positiv.

    Mein Lightroom-Abo läuft zwar noch bis August 2027, aber ich muss ehrlich sagen: Vielleicht endet danach tatsächlich meine Adobe-Ära. Besonders wichtig ist für mich, dass man albenweise Bilder entwickeln, organisieren, mit LUTs versehen und anschließend in allen gängigen Formaten und Auflösungen exportieren kann. Lightroom bleibt für mich vorerst dennoch relevant, vor allem wegen meines Timelapse-Workflows, weshalb ich Adobe erstmal weiterhin nutzen werde.

    Sehr gut gefallen hat mir außerdem das neue KI-gestützte Nachschärfen, das vermutlich nur in der Studio-Version verfügbar ist. Hier wird das komplette Bild tatsächlich neu berechnet, und das funktioniert sowohl für Foto als auch für Video. Auch das Entrauschen hat eine neue Berechnungsbasis erhalten. Mein erster Eindruck ist deshalb erneut sehr begeistert. Ich finde es immer wieder faszinierend, was Blackmagic hier auf die Beine stellt, vor allem wenn man bedenkt, dass ich damals für die Studio-Version inklusive Lifetime-Lizenz nicht einmal 300 € bezahlt habe, dass ist schon beachtlich und sucht seinesgleichen.

    Ich finde es großartig, dass ich inzwischen nicht nur draußen mit meinen Kameras hybrid aus Foto und Video arbeiten kann, sondern diesen Ansatz jetzt auch zuhause im Schnitt- und Bearbeitungsprozess konsequent weiterführen kann. Natürlich wird das wieder eine Umstellung, aber mein Weg entwickelt sich damit, ungeplant immer weiter weg von der reinen Fotografie hin zu einer echten hybriden Welt aus Foto und Video. Und genau das gefällt mir aktuell super gut.

    Habt ihr euch die neue Version schon einmal angesehen?

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